Diese Geschäftsbedingungen sind Grundlage für sämtliche Aufträge, Dienstleistungen und Angebote des Auftragnehmers. Abweichende Vereinbarungen des Kunden bedürfen der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung.
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Webdesign, Webentwicklung, Grafikdesign, technische Wartung, Suchmaschinenoptimierung sowie weitere digitale Services. Der spezifische Leistungsinhalt wird im jeweiligen Auftrag definiert.
(1) Angebote sind unverbindlich und ohne Gewähr.
(2) Verträge werden durch schriftliche oder elektronische Auftragsbestätigung bzw. durch Arbeitsbeginn rechtswirksam.
Der Kunde liefert sämtliche projektrelevanten Unterlagen, Zugangsdaten, Inhalte und Informationen termingerecht. Verzögerungen durch unvollständige Zuarbeit führen zu entsprechender Fristverlängerung.
Liefertermine sind nur bei ausdrücklicher Vereinbarung als fest zu betrachten. Bei unvorhersehbaren Ereignissen (höhere Gewalt) erfolgt angemessene Terminanpassung.
(1) Sämtliche Preisangaben erfolgen netto zzgl. gültiger Mehrwertsteuer.
(2) Rechnungsbeträge sind binnen 14 Tagen nach Rechnungslegung zur Zahlung fällig, es sein denn auf der Rechnung ist ein anderes Zahlungsziel vermerkt.
(3) Bei umfangreicheren Projekten können Teilzahlungen vereinbart werden (beispielsweise 30% Vorauszahlung).
(1) Bis zur kompletten Bezahlung verbleiben alle Arbeitsresultate beim Auftragnehmer.
(2) Verwendungsrechte an Gestaltungen, Programmierungen und sonstigen Werken werden nach vollständiger Entrichtung übertragen.
(3) Der Auftragnehmer ist berechtigt, realisierte Arbeiten zu Referenzzwecken zu nutzen.
(1) Nach Fertigstellung erfolgt die Übergabe zur Abnahme.
(2) Ohne Beanstandung innerhalb einer Woche gilt die Leistung als genehmigt.
(1) Websites werden nach modernen Standards entwickelt, vollständige Kompatibilität mit allen Endgeräten und Browsern kann nicht zugesichert werden.
(2) Erkennbare Fehler sind binnen 7 Tagen anzuzeigen.
Die Haftung beschränkt sich auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln. Für Datenverluste, Serverausfälle oder Probleme mit Drittsoftware wird nicht gehaftet.
Dauerschuldverhältnisse können mit vierwöchiger Frist zum Monatsende beendet werden, falls nicht anderweitig bestimmt.
Anwendbar ist deutsches Recht. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Geschäftssitz des Auftragnehmers, soweit rechtlich zulässig.